Lösungsorientiertes Malen LOM®

Bilder bestimmen, was wir denken

Was wir denken, speist sich zu 99% aus unseren Erfahrungen und nur zu 1% aus der Wahrnehmung äusserer Reize! Es sind also unsere Erfahrungen, die unser Handeln steuern, denn 98% der Prozesse, die im Gehirn ablaufen, sind dem Bewusstsein nicht zugänglich. Sie funktionieren ohne unser bewusstes Zutun. Das Bewusstsein ist eine relativ neue Errungenschaft der Evolution und verbraucht 80% der Energie, die dem Gehirn zur Verfügung steht. Deshalb sind wir auf Gewohnheiten und Automatismen angewiesen. Und deshalb sind diese so schwer zu verändern.


Vorgehensweise

 

Bilder bestimmen, was wir denken und steuern unsere Emotionen, denn unser Gehirn erinnert Erfahrungen zu 60% in Bildern. Diesen Umstand nutzen wir beim lösungsorientierten Malen, indem wir mit diesen vom Gehirn produzierten inneren Bildern arbeiten. Dabei werden (ver)störende durch störungsfreie bzw. helfende Bilder ersetzt. Handelt es sich bei der Erinnerung (Trigger) nicht um ein gesehenes Bild, sondern um ein Geräusch, eine Körperreaktion, ein Geruch o.ä., arbeiten wir stellvertretend mit sog. Bildmetaphern. Sie dienen als eine Art Platzhalter für das Anliegen.

 

LOM ist eine Kurzzeit-Therapie, in der wir gezielt persönliche Anliegen behandeln.

Anwendungsbereiche

  • Symptome wie Fingernägel-Kauen, psychosomatische Schmerzen, unerwünschte Verhaltensweisen, Reaktionen, stressbedingter Tinnitus, etc.
  • Traumata
  • Ängste (Flugangst, Prüfungsangst, soziale Ängste, Tunnelangst, Angst vor Spinnen, etc.)
  • Beziehungskonflikte
  • Entscheidungen
  • Trauerarbeit, Verluste (Arbeit, Partner etc.)
  • Eröffnen neuer Perspektiven